Der
SpectraFlow 501 ist das erste Glied in der Reihe der UV/VIS Spektralphotometer von SunChrom als zuverlässiges, intuitiv zu bedienendes und scannendes Einkanalgerät konzipiert worden. Trotzdem findet man darin alle bedeutenden Merkmale eines hochwertigen Detektors wie einen sehr breiten Spektralbereich von 200 bis 740 nm, einstellbare Zeitkonstante, mehr als zehn Durchflusszellen von Nano-(ab 50 nl/min) bis Superprepbereich (bis 10.000 ml/min). Eine Besonderheit bildet die Option, Messzellen über Lichtleiter zu betreiben. Dadurch ist es bei dem
SpectraFlow 501 - wie bei dem DAD - möglich, die Zelle getrennt in einem Säulenofen zu betreiben, um Brechungsindexeffekte zu minimieren.
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Der
SpectraFlow 501 ist ein Einkanal-Spektralphotometer für die HPLC. Er ist für alle Arbeitsbereiche und
Applikationen gleich gut geeignet. Obwohl das Gerät und seine Fähigkeiten so mannigfaltig sind,
so einfach und intuitiv ist die Bedienung selbst für unerfahrene Benutzer und Anfänger in der
Forschung oder Lehre, Qualitätskontrolle etc. Alle Geräteparameter wie z.B. Anzahl der Zündungen
der Deuteriumlampe, ihre Brenndauer, mögliche Fehlermeldungen und selbst der Einsatz des
Stellmotors werden in einem GLP-Protokoll festgehalten. Diese Liste ermöglicht den Einsatz in
einer validierten Umgebung.
Der
SpectraFlow 501 verfügt über zwei getrennte Analogausgänge. Der erste ist für die Absorption
und der zweite für Spektrenausgabe. So brauchen die entsprechenden Aufzeichnungsgeräte nicht
umgestöpselt werden. Die Verstärkung des Absorptionssignals kann in weiten Bereichen variiert
werden. Auch die Spektrenauflösung bietet die Möglichkeit zwischen einer schnellen Übersicht und
einer langsameren und feineren Auflösung.
Viele Parameter können auch im Rahmen einer automatisch ablaufen Zeitprogramms eingegeben werden.
Diese Programme beinhalten einen Wellenlängenwechsel, Autozerofunktion und Spektrenaufnahme. Die
Autozerofunktion ist Anwenderfreundlich konzipiert. So kann nach einem Wellenlängenwechsel die
Basislinie entweder auf Null gesetzt oder das Signal vor dem Wechsel gespeichert und nach Wechsel
ohne Änderung und Störung des Verlaufes fortgesetzt werden. Mit diese Möglichkeit nimmt der
SpectraFlow 501 eine Sonderstellung zwischen den marktüblichen Detektoren eine Sonderstellung
ein.
Die Möglichkeit der Anzeige der Lichtintensität durch die Zelle sowie im Referenzkanal eröffnet
dem Anwender vielfältige Diagnosemöglichkeiten, ob z.B. die Lampenemission mehr als 50% abgenommen
hat oder die Zellfenster verschmutzt sind. Auch Luftblasen können einfacher erkannt werden.
Die Folientastatur mit integrierten farbigen LEDŽs signalisieren dem Benutzer schon aus der
Entfernung, ob und in welchem Modus der
SpectraFlow 501 momentan läuft. Die Deuteriumlampe kann
zur Schonen bei längeren Messpausen durch ein Tastenbefehl aus- und wieder eingeschaltet werden.
Durch die übersichtliche und eindeutige Design der Tastatur und der zwei Zeilen Anzeige gestaltet
sich die Bedienung des Gerätes selbst für Anfänger, auch ohne Bedienungsanleitung völlig
problemlos. So sind die Tasten nicht mehrfach belegt und haben eine eindeutige Bezeichnung.
Die meisten Parameter, die nicht oft geändert werden müssen, sind unter "System" untergebracht.
Darunter sind auch die GLP-Parameter, Informationen über die Mechanik, Optik und Lichtverhältnisse
sind ebenfalls darunter zu finden. So konzentriert sich die Anzeige auf das Wesentliche ohne den
Anwender mit zu viel Information abzulenken.
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