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Systemlösungen - Technologie

Laser induzierte Fluoreszenz-Detektoren
(LIF) von Picometrics


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Fluoreszenz ist die Emission eines Photons von einem Molekül nach der Anregung durch eine elektro-magnetische Strahlung bei einer bestimmten Wellenlänge.

Diese Anregung löst einen Energiesprung aus einem elektronischen Grundzustand S0 auf einen höher gelegenen Energiezustand S1. Das Molekül fällt nach einer gewissen Zeit wieder zurück in den Grundzustand, wobei ein Photon ausgestrahlt wird. Ein Teil des Energiegewinns geht allerdings als Wärmetönung verloren. Aus diesem Grund ist die Anregungsenergie stets größer als die Emission Gl. 1.



GL. 1

Warum Anregung durch Laserlicht?

GL. 2

F = Fluoreszenzintensität Ia = Anzahl der absorbierten Lichtquanten
= Absorptionskoeffizient des Moleküls C = Konzentration
l = die Schichtdicke der Zelle V = Bestrahltes Volumen
k = Konstante  


Durch die obige Fundamentalgleichung Gl. 2 geht hervor, dass die Fluoreszenzintensität direkt proportional von der Intensität des Anregungslichtes abhängt. Zusätzlich kommt hinzu, dass die sehr energiereiche Laserstrahlung selbst bei einer möglichen Absorption viel tiefer in die Schichttiefe hineinkommt und damit noch mehr Moleküle als bei einer Deuterium- oder Xenonlampe anregen kann.

Sowohl in der CE/CEC oder Mikro/Nano-HPLC sind die Schichtdicken und bestrahlte Volumina gegebenermaßen sehr klein. Da selbst bei sehr geringen Analytkonzentrationen eine möglichst hohe Signalhöhe gewünscht wird, liegt die Lösung einzig und allein in der Erhöhung der Strahldichte des Anregungslichtes. Dafür ist das Laserlicht mit sehr hohen monochromatischen Energiedichte prädestiniert.



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