Mit dem Mistral Säulenthermostat steht eine genaue Temperierung für den Temperaturbereich zwischen 5ºC und 90ºC zur Verfügung. Durch das Temperiermedium Luft sind Sie sehr flexibel, was die Säulendimension anbelangt. Durch die großzügige Dimensionierung des Nutzraumes ist eine leichte Zugänglichkeit der Säulen gesichert.
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Warum müssen die Trennsäulen thermostatisiert werden?
Manchmal bringt ein gutes Klima mehr als gute Laune. Jede HPLC-Trennung ist unter genauer
Thermostatisierung reproduzierbarer, und manche Trennung benötigt höhere oder andere niedrigere
Temperaturen als die Raumtemperatur.
Manche Trennungen an chiralen Phasen benötigen Kühlung,
während andere Trennungen an Ionentauschern erst bei höheren Temperaturen eine gute Auflösung
zeigen.
Sowohl die Retention und vielfach auch die Selektivität ist von der Temperatur abhängig. Der
Einfluss von Temperaturschwankungen auf die Trennung kann nur durch eine stabile Thermostatisierung
ausgeschlossen werden. GLP-Richtlinien erfordern die Thermostatisierung und Dokumentation der
Temperatur. Außerdem führt eine erhöhte Temperatur Ihrer Trennsäule zu einem geringeren Gegendruck
und schmalere Peaks. Schnellere Trennungen sind dadurch möglich.
Eigenschaften
Wärmeaustausch durch zirkulierende Luft ist ein vernünftiger Weg, um unterschiedliche HPLC-Säulen zu
thermostatisieren. Im Gegensatz zu Heizblocks sind hier verschiedenste Säulendimensionen verwendbar.
Ein großer Vorteil gegenüber dem Wasserbad zur Thermostatisierung ist die einfache
Zugangsmöglichkeit zu den Säulen. Sie können im Mistral gleichzeitig verschiedene Säulen und das
Injektionsventil temperieren. Erfahrungen aus der Gaschromatographie zeigen, dass eine kräftige
Umspülung für einen effektiven Temperaturaustausch nötig ist. Diesen "kräftigen, warmen Wind" bietet
der
Mistral Säulenthermostat.
Robust und sicher
Die eingestellte Temperatur wird auf ± 0,1°C genau gehalten. Die großflächigen Kühl- und
Heizelemente bewirken eine sehr gute Temperaturverteilung ohne heiße oder kalte Stellen. Ein
Gassensor warnt, falls Eluent aus einem Leck im Ofenraum austritt. Wichtige Eigenschaften, wenn
Sie Wert auf einen sicheren und temperaturstabilen Betrieb legen.
Peltierelemente für einen erweiterten Temperaturbereich
Die Peltierkühlung des
Mistral hat einen erweiterten Temperaturbereich von 5°C bis 90°C.
Gegenüber einer zusätzlichen externen Thermostatisierungen sorgt die eingebaute Peltierkühlung für
eine schnellere Reaktion auf gewünschte Temperaturänderungen, sowohl nach unten als auch oben.
Für jedes HPLC-System
Der
Mistral passt sich jedem HPLC-System an, die flexiblen Zu- und Ableitungen aus dem
Ofenraum ermöglichen kürzeste Wege zu Probengebern und Detektoren. Für noch kürzere Wege kann ein
manuelles Injektionsventil in den Ofen eingebaut werden. Neben der Steuerung über das Bedienfeld
ist eine externe Kontrolle über eine analoge I/O Steuerung oder über die serielle RS-232
Schnittstelle möglich.
Ein perfektes Paar
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| TRIATHLON und MISTRAL |
Genaue Kontrolle der Säulenumgebung |
Thermostatisierte und automatisch geschaltete Ventile sorgen für geringste Temperaturgradienten
am Säuleneingang und verhindern so eine Verschlechterung der Trennergebnisse. Diese Kombination
aus Automatisierung und Thermostatisierung ist mit einer Kombination von
Triathlon und
Mistral möglich.
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